Goldrider – Longboard ist das neue Fernsehmöbel

Goldrider-Wohnzimmer

Goldrider In den Siebzigern wurde der Röhrenfernseher in  die Schrankwand eingebaut. Heute gibt es Flachbildschirme. Und die hängen an der Wand oder werden auf Sideboards oder Kommoden gestellt. So richtig hübsch war und ist allerdings keine dieser Lösungen. Mit dem Goldrider hat das Design-Duo Thomas Kuball und Peter Kempe nun eine mobile Lösung fürs Wohnzimmer vorgeschlagen.

Goldrider – das Longboard für den Fernseher

„The Goldrider“ lautet der vollständige Name des Möbelstücks, das Kuball & Kempe für den Möbelhersteller Tecta entwarf. Denn das Möbelstück selbst erinnert natürlich deutlich an ein Longboard. Tatsächlich gab es dl ein Foto eines Skateboard aus den Achtzigern, das mit einem TV beladen war. Es soll  Thomas Kuball zu der Idee inspiriert haben. Mit ca. 104  x  25  x  13 cm sind auch die Maße sehr dem Sportgerät sehr ähnlich. Ob man darauf auch fahren kann, wurde nicht mitgeteilt. Übrigens auch nicht, wo man die Kabel des Fernsehers unterbringt, wenn man das Rollbrett mit dem TV von Ort zu Ort schiebt. Aber natürlich kann man auch andere Dinge auf dem Goldrider  abstellen. Blumenvasen zum Beispiel.

Mit ca. 600 Euro entspricht der Preis des Goldriders dem eines Longboards der Oberklasse. Man kann sich natürlich auch einfach ein gebrauchtes Longboard organisieren, und eine Dose mit Goldfarbe. Aber das DIY-Ergebnis wurde natürlich nicht wie der Goldrider in Mailand auf  dem Salone del Mobili 2018 vorgestellt. Wer lieber flitzt als glotzt – von iO Hawk gibt es nun nicht nur Hoverboards, sondern auch motorisierte Skates. 

 

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