Phillips Monitore für Profis: 272B7QUBHEB mit 27 Zoll

Phillips Monitore für Profis

Nicht immer ist der Laptop-Monitor genug. Deshalb stellt Phillips Monitore für Profis vor: 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB bieten IPS-Panele, Quad-HD-Auflösung  sowie einen Betrachtungswinkel von 178°/178°. Sie wenden sich damit an Grafikdesigner, CAD-Ingenieure, Fotografen und Videobearbeiter.

Beim 272B7QUBHEB  in Bild handelt es sich um ein 27-Zoll-Modell mit knapp 69 cm Bildschirmdiagonale. Das Format beträgt gängige 16:9. Der Bildschirm kann aber um 90 Grad gedreht werden (Porträt / Landscape). Das kann besonders beim Layouten praktisch sein. Die Auflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel bei 75 Hz.

272B7QUBHEB: USB-Port inbegriffen

Die beiden Phillips Monitore für Profis 241B7QUBHEB und 272B7QUBHEB bieten beide eigebaute USB-Docks. Das ist vor allem dann praktisch, wen man mit dem Laptop arbeitet. Denn Man kann das Gerät mit einem Kabel mit dem Bildschirm verbinden und abstecken. Weitre Kabel, etwa für Tastatur oder auch Ethernet, werden über den Monitor geführt. Wahlweise kann man die Monitore über Display-Port, HDMI oder USB-C an den Computer anschließen. Letzteres funktioniert natürlich nur, wenn auch der Laptop das schon nativ unterstützt. Das Dock bietet 4 x USB-A, 1 x USB-C, sowie Ethernet (RJ45). Lautsprecher  mit 2 x 2 Watt sind ebenso vorhanden wie eine 2-Megapixel Webcam mit Mikro. Diese kann man ein- und ausfahren, sowie als Anmeldung über Windows Hello verwenden. Dazu benötigt man natürlich Windows 10.

Keine Hardware-Kalibrierung

Die Monitore werden vom Lizenznehmer MMD hergestellt. Sie sind nicht Hardware-kalibiert. Das bedeutet, dass Bild-Profis sollten unbedingt eine Monitor-Kalibrierung mit einem Kolorimeter und entsprechender Software vornehmen sollten. Der Farbraum erfasst 132% von sRGB sowie 114 % NTSC. Über die Abdeckung des in der Imaging-Industrie ebenfalls sehr gebräuchlichen Adobe-RGB-Farbraums gibt es allerdings keine Aussagen. Das kleinere Modell (21 Zoll) kostet knapp 360 Euro, der 27-Zöller im Bild knapp 540 Euro.

 

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