Plankpad – schöner planken

Plankpad

Die Planke gilt zu recht als eine der eher unangenehmen Fitness-Übungen. Mit dem Plankpad soll sie nun wenigstens etwas kurzweiliger werden. Vorgestellt wurde das Sportgerät mit kombinierter App auf der ISPO Messe in München.

Das interaktive Balance-Board Plankpad soll eine spannende und komfortable Kombination aus Spaß und Sport sein. So können Anwender spielend in Form bleiben. Das jedenfalls meint Erfinder und Gründer André Reinegger. Man kann das Sportgerät zum Training von  Beinmuskulatur, Körpergleichgewicht und die motorische Koordination nutzen. Dazu ließ Reinegger verschiedene Apps und Spiele entwickeln. Den Smartphone-Bildschirm kann man auch auf den Fernseher übertragen. Das ist besonders bei den Balance-Übungen spannend. Dann denn wird das Plankpad zum Snowboard oder Surfbrett. Das verspricht Spaß und Abwechslung. Außerdem können Menschen jeden Alters oder Fitness-Levels trainieren, denn das Niveau der Übung lässt sich anpassen.

Das Plankpad gibt eine kleinere Variante für Kinder, es heißt dann „Plankpad bei Erzi“. Wenn es im März 2020 auf den Markt kommt, soll es etwa 90 Euro kosten. Die Erwachsenen-Version Plankpad Pro ist aus hochwertigem Ahornholz in Nussbaumoptik. Es ist bis zu einem Körpergewicht von 180 kg freigegeben. Auf der weichen, schweißabweisenden Oberfläche verrutscht das Smartphone selbst bei wilden Manövern nicht. Die geräuschdämmende Matte freut nicht nur die Nachbarn, sondern verleiht dem Board auch Halt und schützt den Untergrund. Mit dem Tragegriff kann man das Brett einfach transportierten. Durch die schmale Form passt das Plankpad Pro in jede Ecke. Es ist bereits zu haben und kostet knapp 120 Euro. Die Apps ist für Android-Smartphone und iOS-Mobilgeräte verfügbar.