E-Serie von AOC mit drei neuen hochauflösenden Monitoren

AOC E-Serie Monitor

Drei aktuelle Monitor-Modelle der E-Serie von AOC erfüllen Ansprüchen im Office wie auch Zuhause. Der Q32E2N mit QHD-Auflösung sowie das 4K-UHD-Modell U32E2N bieten eine 31,5 Zoll (80 cm) Bildschirmdiagonalen. Beim 1080p-Ultrawide-IPS-Panel im 21:9-Format misst das Display 34 Zoll (86,4 cm). Der Q32E2N mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und VA-Display für mehr Details und Schärfe liefert 77 % mehr Pixel als Full HD. Das VA-Panel erzeugt tiefe Schwarztöne und ein natives Kontrastverhältnis von 3000:1. Zudem dank der Bildwiederholrate von 75 Hz und Adaptive Sync sind Cursorbewegungen oder Bildläufe sehr flüssig. Dies empfiehlt das elegante Modell mit schmalem Rahmen und zwei integrierten 3-W-Lautsprechern auch für gelegentliches Gaming.

Kristallklare Details zeigt der dreiseitig rahmenlose U32E2N. Der Monitor ist mit einem UHD-VA-Panel (3840 x 2160 Pixel) ausgestattet, das mit einer Pixeldichte von 140 ppi zu überzeugen weis. Es bietet eine Bildwiederholrate von 60 Hz und ein natives Kontrastverhältnis von 2500:1. Die Hintergrundbeleuchtung des U32E2N erzeugt eine Helligkeit von 350 nits. Damit lassen sich Details auch in hellen Umgebungslicht darstellen. Wenn ein Breitbildformat von 16:9 nicht reicht, bietet der Q34E2A mit seinem flachen 34-Zoll-IPS-Panel und einem Seitenverhältnis von 21:9 eine interessante Option. Denn das Display mit einer Bildwiederholrate von 75 Hz sowie einer ultrabreiten Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln erzeugt 33 % mehr Pixel als Full-HD-Modelle.

Monitor ohne Schnickschnack

Alle drei Modelle der E-Serie sind mit einem neigbaren Screen inklusive Kabelmanagement für einen aufgeräumten Arbeitsplatz ausgestattet. Für eine ergonomische Positionierung und volle Flexibilität verfügen sie über VESA-Montagelöcher (100 x 100 mm). Denn damit lassen sich die Bildschirme ganz leicht an einem Monitorarm oder einer Wandhalterung befestigen. Die VA- und IPS-Panel aller drei E2-Modelle zeigen 16,7 Millionen Farben an und decken damit 72 % des NTSC- und über 100 % des sRGB-Farbraums ab. Darüber hinaus überzeugen sie mit Betrachtungswinkeln von 178/178°, sodass auch bei seitlicher Draufsicht jegliche Farb- und Kontrastverschiebungen minimiert werden. Hinzu kommen HDMI und DisplayPort-Eingänge sowie ein Kopfhörerausgang.

Alle Modelle verfügen über eine Reaktionszeit von 4 ms. Sie unterstützen Adaptive Sync, um Tearing und Bildstottern zu vermindern. Dank Flicker-Free-Technologie, die DC statt PWM zur Helligkeitsanpassung einsetzt, vermeidet Bildflimmern. Ergänzend sind die Monitore mit LowBlue-Modus ausgestattet. Dieser reduziert kurzwelliges blaue Licht. Die beiden kleineren Modelle schlagen mit rund 250 bzw. 270 Euro zu Buche. Ansichten im Breitbildformat kosten etwa 430 Euro.

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