Canon PowerShot PX – die Kamera, die selber fotografiert

Canon PowerShot PX

Braucht man eine Kamera, die selbständig fotografiert? Wenn es nach Canon geht, dann auf alle Fälle. Denn die PowerShot PX ist ein automatische Mini-Kamera, die einem Motiv nachfolgen kann, indem sie die Linse neigt. Durch dreifachen Zoom kann sie außerdem Motive näher heranholen. Das funktioniert mit Standbildern ebenso gut wie mit Video. Fotos werden dabei mit 11,7 Megapixeln aufgenommen. Videos zeichnet die Canon PowerShot PX 60p in Full HD auf.

Die Kamera ist erst mal Stand-Alone. Sie muss also zur Nutzung nicht an einen PC angeschlossen werden. Man kann sie aber über USB-C oder W-Lan mit Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets koppeln. dann kann man etwa auswählen, welche Gesichter bei den Aufnahmen Priorität haben sollen. Auch kann man über die App die Kamera selbst ausrichten. Praktisch ist das nicht nur für Content Creator, sondern etwa auch wenn man Kinderspiel nicht für Fotos unterbrechen will.

Die portable Kamera wird über USB-C geladen. Sie kann über die Schnittstelle aber auch mit dem PC verbunden werden. Dann kann man die Bilder übertragen. Außerdem lässt sich das Gerät dann mit Hilfe der PC Webcam Utility App auch als Webcam nutzen. Es soll knapp 470 Euro kosten und laut Hersteller Anfang November zu haben sein.

Über Sonja Angerer 1021 Artikel
Fachautorin und Redakteur. Bei Techsonar vor allem zuständig für die Bereiche Smartphone, Smart Home und Gadgets. Mit viel Erfahrung in Fachmagazinen, u.a Macwelt, Digifoto, Sign Pro Europe, Large Format und Fespa.com.