Das Schachbrett der Zukunft wird gerade im Rahmen einer Kickstarter‑Kampagne auf den Markt gebracht: Das Roboter‑Schachbrett „SenseRobot Chess Mini“ kombiniert mechanische Präzision, künstliche Intelligenz und Online‑Vernetzung.
Während viele Smartboards nur mit LEDs arbeiten, setzt dieses Roboter‑Schachbrett auf sichtbare, physische Aktion. Denn ein kleiner, präziser Roboterarm führt die Züge aus, hebt Figuren an, setzt sie ab und verwandelt jede Partie in ein Erlebnis. Für Schachfans ist das mehr als ein Gimmick, es ist ein neues Spielgefühl.
Kickstarter‑Start mit Ambitionen
Die Kampagne präsentiert den Robi als kompakten, erschwinglichen Ableger des bereits bekannten SenseRobot‑Systems. Auf Kickstarter positionieren die Entwickler das Mini‑Modell als „Schachmentor für alle“, der sowohl Anfänger als auch Vereinsspieler abholen soll. Die Kampagne ist bereits finanziert, obwohl sie noch etwa 14 Tage läuft. Daher kann man sich den Schachroboter aus Hongkong auch als „Early Bird“-Version für den Preis von ca. 340 Euro sichern. Die Geräte sollen bereits im Juni 2026 ausgeliefert werden.
Schachspielen lernen mit KI und Online-Gegnern
Das Roboter‑Schachbrett verbindet sich mit deb Schach-Plattformen Chess.com, Lichess und ChessConnect. Online‑Züge des Gegners werden automatisch ausgeführt, sodass Spieler reale Figuren bewegen, obwohl sie digital antreten.
Die integrierte KI analysiert Fehler, erklärt Varianten und passt ihre Spielstärke an. Laut Kickstarter‑Beschreibung kann das Roboter‑Schachbrett sogar Großmeister‑Niveau simulieren. Damit wird das Roboter‑Schachbrett zu einem Trainingspartner, der nie die Geduld verliert – und nie eine Ausrede hat.

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